Nach gut 13 Jahren ohne nennenswerte Veränderungen (abgesehen von einer kleinen Korrektur im Jahre 2003) wird mit der Veröffentlichung des neuen Standards dessen bisheriger Arbeitstitel "C++0x" entgültig Geschichte sein: das neue C++ wird C++11 heißen. Die finale Abstimmung der ISO-Arbeitsgruppe sei einstimmig gewesen, schreibt Sutter.
Diverse Compiler, wie der im Microsoft Visual-Studio 2010 enthaltene VC-Compiler, als auch der gcc (GNU Compiler Collection), unterstützen schon jetzt wesentliche Teile des neuen Standards, wie beispielsweise rvalue-Referenzen, Lambda-Ausdrücke, statische Zusicherungen oder eine bessere Unterstützung für die Entwicklung nebenläufiger Programme.




